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Jahrgang 1 Nr.249 Hamburg, Old Europe Dienstag, der 7. 9. 2010

Es herrscht Pogromstimmung

Von SABINE SCHIFFER, 31. August 2010

Angesichts unser aller Vorgeschichte kann man sich nur wundern: Eine Wirtschaftskrise wiederbelebt den Antisemitismus und die rechtskonservativen Eliten sind froh, dass sich die Ressentiments der Bevölkerung auf eine bereits stigmatisierte Gruppe von Menschen umlenken lassen. 1874 traf es die Juden, 2008 trifft es noch eine sogenannte „jüdische Hochfinanz“, aber vor allem steht nun eine andere religiös markierte Gruppe im Fokus des Hasses. Nicht einmal das Faktum, dass ein Bundesbanker sich an die Spitze der antiislamischen Hetze in Deutschland stellt, scheint als entlarvendes Warnsignal über Ziel und Zweck der Strategie wirklich ernst

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Philozionistische Faschisten

Es ist seit einiger Zeit unter deutschen Faschisten sehr in Mode gekommen sich als angeblich guter Freund Israels auszugeben. Dieses spaltete wohl die Nazis, da die NPD ler eher einen offeneren Antisemitismus pflegen, öffnete vielen Nazis aber die Tür in rechte, bürgerliche Kreise, die sich wohl auch durch eine extreme Ausländerphobie auszeichnen, denen jedoch das NPD-Image zu verräterisch ist.

Müssen die deutschen Juden ihre Solidarität mit Israel aufkündigen?

Alleine schon die Fragestellung scheint in Deutschland undenkbar zu sein. Zum Glück stammt sie vom Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, Stephan Kramer, so dass sie ohne Furcht vor der Antisemitismuskeule aufgegriffen und beantwortet werden kann.

OSZE untersucht Islamfeindlichkeit in Deutschland

Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) bereitet einen Länderbericht über Antisemitismus und Islamfeindlichkeit in der Bundesrepublik vor.

Falsche Juden im Araberviertel

Die niederländischen Behörden denken zur Bekämpfung des Antisemitismus über den Einsatz von Lockvögeln nach, weil im arabischem Viertel Amsterdams Juden angepöbelt werden.

Israel - ein Staat oberhalb der Rechtsordnung? Was zuviel ist, ist zuviel!

Der Piratenakt Israels gegen die Schiffe, die Israels völkerrechtswidrige Abriegelung des Gazastreifens durchbrechen wollten, hat einen weltweiten Schrei der Entrüstung ausgelöst – außer bei jener fanatischen Minderheit, die jedes Verbrechen einer israelischen Regierung mit Beifall begleitet und jede Kritik daran mit dem Etikett des Antisemitismus beklebt.

Generalsekretär des Zentralrats Kramer kritisiert die deutsche Medienlandschaft

Im Focus wurde vor einer Woche Stephan Kramer, der Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, interviewt. Laut sueddeutsche.de nutzte er dies für einen Rundumschlag und warf neben rechtsradikalen Medien auch der restlichen Presselandschaft Deutschlands, von der jungen welt, über das ND, der taz, dem Tagesspiegel bis zur FAZ, Antisemitismus bzw. antisemitische Inhalte vor.

Uri Avnery: Halleluja, die Welt ist gegen uns!

Viele Jahrhunderte lang wurden Juden im christlichen Europa verfolgt. Antisemitismus machte ihr Leben zur Hölle. Seit dem Holocaust hat die Situation sich radikal verändert. In den USA leben Juden jetzt wie in einem Paradies. Als der Staat Israel entstand, zog er weltweite Bewunderung und Sympathie auf sich. Das war wunderbar, aber unter der Oberfläche des nationalen Bewusstseins - wenn man verallgemeinern darf - stellte sich ein Gefühl der Beklommenheit, der Desorientierung ein. Der altbewährte Verteidigungsmechanismus, der den Juden ein Gefühl der Orientierung und Bereitschaft für lauernde Gefahren gab, brach zusammen. Die

„Besser direkt ins Gesicht als hintenrum“

Versteckter und offener Antisemitismus in deutschen Medien? Beides ist Realität, sagt Stephan Kramer, Generalsekretär des Zentralrats der Juden.

Knobloch: "Linker Antisemitismus ist gefährlich"

Der Zentralrat der Juden hat den Antisemitismus linker Prägung lange Zeit unterschätzt. Dies sagte die Zentralratsvorsitzende Charlotte Knobloch in einem Interview, das am heutigen Mittwoch in der Tageszeitung "Die Welt" veröffentlicht wurde.

Wird der Lueger-Platz umgestaltet?

1897 wurde Karl Lueger Bürgermeister von Wien, nachdem er bereits zwei Jahre zuvor von den anderen Stadträten in dieses Amt gewählt worden war. Doch Kaiser Franz Joseph machte zwei Jahre lang von seinem Vetorecht Gebrauch und verweigerte Luegers Ernennung, weil ihn dessen unverhohlener Antisemitismus abstieß.

Ein „Diskussionsabend“ im Centrum Judaicum Berlin „Alles Antisemiten!?!“

Im Zweifelsfalle ist es eben Antisemitismus. – So banal pauschal würde ich das fehlende Fazit vom Dienstagabend vergangener Woche (1) im Berliner Centrum Judaicum beschreiben. Der Einladung der Jüdischen Gemeinde waren Hunderte von Menschen gefolgt, eine lange Schlange und Wartezeit auf Grund der Kontrollen bildeten den Auftakt zu einem turbulenten Abend.

Stellungnahme der israelischen “StörerInnen” der Veranstaltung der Jüdischen Gemeinde zu Berlin am 27.4.2010

Es ist Zeit Tacheles zu reden! Nachdem in vielen Berichten zu dem Geschehnis letzten Dienstag im Zentrum der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, bestimmte Tatsachen bewusst verschwiegen wurden, fühlen wir uns dazu veranlasst diese Stellungnahme zu veröffentlichen. Letzten Dienstag wollten RepräsentantInnen der Jüdischen Gemeinde zu Berlin eine Veranstaltung mit dem Namen “Pilgerfahrt nach Auschwitz - Zum Umgang deutscher Medien mit Erinnerungskultur, Israelkritik und Antisemitismus” durchführen. Obwohl der Anlass zu dieser Veranstaltung ein Artikel der israelischen Autorin Iris Hefets war, der vor einigen Wochen in der taz veröffentlicht worden war, wurde sie nicht eingeladen.

Peinlich: „Alles Antisemiten!?!“ Ein „Diskussionsabend“ im Centrum Judaicum

Bei einer Gruppe stieß gar der Hinweis darauf, dass es im Nahen Osten Frieden für alle geben müsse, auf offene Ablehnung im Sinne eines Verrats am Judentum. zum Thema „Zum Umgang deutscher Medien mit [deutscher] Erinnerungskultur, Israelkritik und Antisemitismus“ hätte es ja wohl ausreichend Stoff zur Bearbeitung gegeben.

„Intellektueller Notstand“ – Berliner Polizisten führen regierungskritische Israelis ab

Angekündigt war eine Debatte, stattdessen fand ein Tumult statt. Die von der Jüdischen Gemeinde zu Berlin organisierte Podiumsdiskussion „Pilgerfahrt nach Auschwitz“ im gänzlich überfüllten Centrum Judaicum brachte nur eine Erkenntnis: Eine sachbezogene und faire Debatte zum Umgang deutscher Medien mit dem Themenkomplex Israelkritik, Antizionismus und Antisemitismus scheint derzeit kaum möglich zu sein.

Judenhass gemäß EU-Norm

Mit solchen Kleinigkeiten hielt sich Dr. Clemens Heni, der die Kampagne gegen Finkelstein durch seinen Brief an die Heinrich-Böll-Stiftung ins Rollen brachte, nicht auf. Vielmehr: Finkelstein schüre den Antisemitismus, denn er habe Israels Armee mit der SS verglichen, dies sei - gemäß EU-Definition - antisemitisch. Warum Finkelstein in einer bitteren Satire diesen Vergleich gewählt hat, dazu unten mehr. Aber wir leben schon in irren Zeiten, wenn der Nichtjude Heni und in der Folge nichtjüdische Arbeitskreise namens «Shalom» dem Juden Finkelstein, Sohn von Auschwitz- und Majdanek-Überlebenden, Judenhass gemäß EU-Norm vorwerfen.

Kommunistenphobie

Heraus zum 1. Mai, ruft das Revolutionäre 1. Mai-Bündnis mit diesem wunderbaren Plakat den Bernern und allen Schweizern zu. Doch flugs entdecken deutsche NeoCons darin – man faßt es kaum – Antisemitismus

Podiumsdiskussion: "Ist Antisemitismus wieder salonfähig?"

Zu einer Podiumsdiskussion lädt die Jüdische Gemeinde Berlin für den kommenden Dienstag ein. Unter dem Titel "Pilgerfahrt nach Auschwitz" debattieren führende Journalisten über den Umgang deutscher Medien mit Erinnerungskultur, Israelkritik und Antisemitismus.

Historiker Shlomo Sand - Es gibt kein jüdisches Volk

Ein Absatz aus einem gedruckten Artikel über Shlomo Sand, der in der Online-Ausgabe der Frankfurter Rundschau fehlt: "Woran arbeitet er jetzt? Der Antiislamismus ist die größte Gefahr. Sand befürchtet, dass dieser heute dieselbe Rolle spielen könnte wie der Antisemitismus im 19. und 20. Jahrhundert. In der Vergangenheit taugte er dazu, die Nationen herauszubilden. Der Antiislamismus, so Sand, dient jetzt dazu, Europa zu schaffen. Ohne einen inneren Feind funktioniert Nationenbildung nicht".

Zuflucht, Zwingburg, Brückenkopf: Israel - ein grenzenloser Siedlerstaat für ein “Volk ohne Raum”?

Die Antwort Jacob Tauts aus Tel Aviv auf meinen Artikel und den Vortrag Jakob Monetas: Antisemitismus, Zionismus und die Irrtümer der Sozialisten folgen in den nächsten Tagen oder Wochen: hier erst Mal der Anfangsartikel: geschrieben im Juni 1991 “Zuflucht, Zwingburg, Brückenkopf: ‘Volk ohne Raum ?’ - einige Thesen zur Nähe von (rechtem) Zionismus und Faschismus” beginnt mit einer Widmung

Der spezielle Antisemitismus

der selbsternannten Anti-Antisemitenumzingelt1 treibt schon ein bizzares Unwesen in der linken Szene, nicht nur in der LINKEN - aber dort geradezu heftig - sondern hinein bis zu den Jusos. Antisemitismus, und darüber dürfte in der LINKEN grundsätzlicher Konsens bestehen, ist ebenso wie Rassismus und Faschismus mit aller Energie zu bekämpfen.

PROPAGANDA/1382: Am Beispiel Hermann Dierkes ... Gesinnungsverdacht als politische Waffe (SB)

Die Kampagne zur Unterdrückung mißliebiger Kritik an der Besatzungs- und Annexionspolitik Israels ist spätestens seit dem Überfall der israelischen Streitkräfte auf Gaza zu einer festen Einrichtung im öffentlichen Diskurs der Bundesrepublik geworden. Unter der Prämisse, daß man Israel natürlich kritisieren dürfe, wenn man sich nur an die Regeln halte, die die Parteigänger der israelischen Regierung setzen, werden gestandene Wissenschaftler, Politiker und Aktivisten mit dem Vorwurf des Antisemitismus überzogen

Ein Rechtsextremer spielt die "Mutterrolle"

gilt als führender Aktivist in der österreichischen rechtsextremen Szene. - wird gegen Juden, Ausländer oder Homosexuelle gehetzt sowie Freiheit für Holocaust-Leugner gefordert: "Die weiße Welt lebt seit einem halbem Jahrhundert in der Geiselhaft eines zunehmend manipulierten `Antisemitismus`. Niemand ist dagegen gefeit, sein Opfer zu werden" - Über die Zuwanderung schreibt Rosenkranz: "Wir müssen uns schnell besinnen und unsere Politiker austauschen, bevor diese das Volk austauschen."

Traditionalisten-Bischof Richard Williamson hat den Islam heftig angegriffen

Geschäftsführer des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek nannte Williamson in einer ersten Reaktion einen „Brandstifter und Hassprediger“. Nach dem Antisemitismus folge nun „beinahe logisch die Islamfeindlichkeit“

Zwischen DVU und "Pro Deutschland"Wilders-Kopie kommt von rechts

"Ich möchte eine Rechte ohne Antisemitismus", sagt der schwedische Millionär Patrick Brinkmann. Er plant die Gründung der Partei "Pro Berlin" und will deren Vorsitzender werden. Sein Vorbild ist der niederländische Populist Geert Wilders

Die zionistische Frage in Deutschland

Wenn es Fragestellungen gibt, die mit dem Judentum zusammenhängen, trauen sich viele deutsche Politiker nicht an das Thema heran. Sie merken dabei nicht, dass ihre Schweigsamkeit den Antisemitismus fördert.

Tayyip Erdogan kriegt jetzt auch die Antisemitismus-Keule zu spüren

Der liberalen israelischen Zeitung “Haaretz” zufolge, ermuntert der türkische Premier Erdogan das türkische Volk zum Antisemitismus.

Die Kampagne gegen Goldstone, Finkelstein, Hermann Dierkes und andere

Judenhaß wird Kritikern und Gegnern der israelischen Staats- und Regierungspolitik vorgeworfen. Doch die derart Verunglimpften sind selber Juden, Kämpfer gegen den Antisemitismus, linke Demokraten – und oft alles zugleich. Die Diffamierer sind teils maskierte, teils offene Neokonservative, Kriegshetzer, Pro-Imperialisten und Menschenverächter, meist alles zugleich. Unter ihnen sind ebenfalls Juden, in Deutschland freilich fast ausschließlich Nicht-Juden.

Sie wissen, dass es nicht stimmt.

...Mich des Antisemitismus zu bezichtigten, ist infam. Mir Bösartigkeit und Gefühllosigkeit zu unterstellen, nicht minder. Sie beschuldigen mich der Ignoranz ohne auch nur mit mir ein Gespräch zu suchen. Sie reden von Kultur und predigen Hass. Das hätte ich nicht erwartet. Erst recht nicht von Ihnen.

Haben Antideutsche die Rosa-Luxenburg-Stiftung infiltriert ?

Vorgestern Abend fand in der Hamburger Werkstatt 3 eine Diskussionsveranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung (rls) unter dem Titel "Antisemitismus, Antizionismus und Israelkritik" statt. Diskutanten waren Christiane Schneider, Parlamentarische Geschäftsführerin der Linksfraktion in der Hamburger Bürgerschaft und Anders Kühne von der Hamburger Studienbibliothek, einem Zusammenschluss zur Aneignung und Beförderung kritischer Gesellschaftstheorie.

Zentralrat der Juden: Kampf gegen Rechtsextremismus

Der Zentralrat der Juden in Deutschland ruft zu einem stärkeren Vorgehen gegen Rassismus und Antisemitismus auf.

Neue Spannungen: Israel wirft türkischem Regierungschef Antisemitismus vor

Kaum wurde der letzte Streit beigelegt, provoziert Israel erneut die türkische Regierung. Das israelische Außenministerium analysierte den türkischen Regierungschef Recep Tayyip Erdogan und wirft ihm im Bericht nun Antisemitismus vor.

Premier Erdogan ermuntert zum Antisemitismus

Der liberalen israelischen Zeitung "Haaretz" zufolge, ermuntert der türkische Premier Erdogan das türkische Volk zum Antisemitismus.

Islamfeindlichkeit als Kampfansage gegen Demokratie und Toleranz

Der renommierte Antisemitismusforscher spricht Tacheles und sieht Parallelen zur Judenfeindschaft in 19. Jahrhundert: Islamhassern geht es um die Aufkündigung des mühsam erkämpften liberalen Konsenses über das Zusammenleben verschiedener Kulturen und Relgionen

Flankenschutz für Bundesregierung und deutsches Kapital

Anti-linkes Geschwurbel bei haGalil Im deutsch-zionistischen Portal haGalil hatte sich am 30. Oktober 2009 Adriana Stern über Werner Rügemer empört. Unter anderem sein NRhZ-Beitrag Ein Besuch in der Kölner Synagoge zeuge von Antisemitismus. Doch Stern scheiterte schon beim Versuch, den Titel des Berichts korrekt zu zitieren, und vor Erregung las sie zweimal etwas, was nicht im Text stand.

Israel gibt zu, bis in die 90er ohne Einwilligung Organe ...

Israel gibt zu, bis in die 90er ohne Einwilligung Organe von toten Palästinensern entnommen zu haben. Der Hammer ist, dass diese Anschuldigung schon älter ist, wie das so ist mit Gerüchten. Ursprünglich hieß es sogar, Israel würde Palästinenser extra töten, um an die Organe zu kommen. Da hat Israel natürlich dementiert und die "Antisemitismus!1!!"-Keule rausgeholt.

Sie haben übrigens nicht nur Palästinensern Organe entnommen, sondern auch toten Israelis und Soldaten.

`Hitler hat gewonnen` – Avraham Burg über den „israelischen ‚Traumawettbewerb’“

Kritik am Staate Israel oder an Aspekten der israelischen Gesellschaft sieht sich auch heute noch zumindest in Deutschland dem Verdacht des Antisemitismus ausgesetzt.

Schweizer verfallen in rassistische Panik

Minarettverbot für Moscheen „moderne Version des Antisemitismus der 1930er Jahre“

»Holocaustrelativierung und Kriegstreiberei«

Die Kommunistische Assoziation Hamburg erklärte am Montag, eine »antideutsche Demonstration« gegen »Antisemitismus von links« erweise sich als »Holocaustrelativierung und Kriegstreiberei«

Der "Sachverständige" von Kristina Köhler spricht

Vor ihrer Ernennung zur Familienministerin war die CDU-Politikerin Kristina Köhler als Bundestagsabgeordnete Berichterstatterin der CDU/CSU-Fraktion für Islam, Integration und Extremismus. Als Extremismus-Expertin der Unionsfraktion holte Kristina Köhler letztes Jahr bekanntlich Henryk M. Broder als Sachverständigen zur Anhörung über das Thema “Antisemitismus in Deutschland”.

Der "Sachverständige" von Kristina Köhler spricht

Vor ihrer Ernennung zur Familienministerin war die CDU-Politikerin Kristina Köhler als Bundestagsabgeordnete Berichterstatterin der CDU/CSU-Fraktion für Islam, Integration und Extremismus. Als Extremismus-Expertin der Unionsfraktion holte Kristina Köhler letztes Jahr bekanntlich Henryk M. Broder als Sachverständigen zur Anhörung über das Thema “Antisemitismus in Deutschland”.

Der “Sachverständige” von Kristina Köhler spricht

Expertin mit verlässlichen Quellen Copyleft 2009 Urs1798 Vor ihrer Ernennung zur Familienministerin war die CDU-Politikerin Kristina Köhler als Bundestagsabgeordnete Berichterstatterin der CDU/CSU-Fraktion für Islam, Integration und Extremismus. Als Extremismus-Expertin der Unionsfraktion holte Kristina Köhler letztes Jahr bekanntlich Henryk M. Broder als Sachverständigen zur Anhörung über das Thema “Antisemitismus in Deutschland”. Das war rund zwei Wochen bevor Marwa El-Sherbini [...]

Mord aus Islamophobie – das Urteil ist gesprochen. Doch der Hass bleibt

Gegenwärtig belästigen die „Ortsgruppen des Weblogs “Politicallyincorrect”, PI, Dr. Sabine Schiffer, Medienwissenschaftlerin, anerkannte Expertin auf dem Gebiet Antisemitismus und Islamophobie und Mitglied der vom Innenministerium durchgeführten Deutschen Islamkonferenz

Über Antisemitismus

Über Antisemitismus zu reden und die Beschuldigung mit Antisemitismus, ist für viele Leute ein sensibles Thema, trotzdem habe ich das Bedürfnis, auf einige Punkte ein Schlaglicht zu werfen.

UN-Bericht zum Gazakrieg - Israel lehnt Ermittlungen ab

Israel reagierte empört. Der Bericht sei "klassischer Antisemitismus", hieß es in einem Leitartikel der Zeitung "Israel Hayom". Regev sagte: "Dieser Bericht wurde in Sünde empfangen und ist ein Produkt einer Verbindung von Propaganda und Parteilichkeit", sagte er und verwies darauf, dass Israel ein entschieden unabhängiges Justizwesen habe.

StudiVZ und seine Absichten

Wenn die Möglichkeit, die Erde ein Stück zu verbessern, einen förmlich anspringt, sollte man sie eigentlich ergreifen, sofern man nach außen eine solche Haltung vertritt. StudiVZ wird diesem Anspruch leider nicht gerecht. Anfang Juni begann das beliebte Studentenportal (bzw. mit MeinVZ Bürgerportal) bestimmte alternativen Meinungen, welche durch Gruppen repräsentiert wurden, zu entfernen. Als Begründung gab die Redaktion latenten Antisemitismus an. Auf svzwatch.wordpress.com gibt es einige Informationen zu den Anschuldigungen. In den offenen Gruppen, welche mehrere Tausend Mitglieder zählten, hatten sich vereinzelt Rechts-Extremisten eingetragen und angefangen, ihre falsche Propaganda zu verbreiten. Dieser Vorgang ist leider im Internet n

"Antisemitismus": Jüdische Gemeinde in Schweden widerspricht Israel

Im Streit zwischen Israel und Schweden über einen Zeitungsartikel stellt sich die jüdische Gemeinde auf die Seite der Regierung in Stockholm. Der Antisemitismus-Vorwurf sei "über alle Maßen aufgebauscht".

Schäuble beruft Expertenkreis zur Antisemitismus-Bekämpfung

Von einem neuen Expertenkreis erhofft sich die Bundesregierung Hilfe bei der Bekämpfung des Antisemitismus in Deutschland. Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) unterrichtete am Mittwoch das Bundeskabinett über das zehn Personen umfassende Gremium aus Wissenschaft und Praxis.

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Olympia - Sonderveranstaltung mit PLO Botschafter und FPÖ Ehrengast

Nachdem Faisal Owaidha seine Ausführungen vornahm die die terroristische Vorgangsweise und Unterdrückung der Israelis und Juden im Bezug auf die Palästinenser beinhaltete, folgte die Diskussionsrunde. Derjenige, der auch die Einleitung und Vorstellung der Teilnehmer vornahm, stand auf und sagte: "Danke für Ihre Ausführungen - Exzellenz, Antisemitismus alleine ist zu wenig - sagen Sie uns wie können wir Sie und Ihr Volk sonst noch unterstützen - Antisemitismus ist nicht genug - es muß doch noch andere Möglichkeiten geben ..."

Die Lügen der ZEUGEN JEHOVAS zum Nationalsozialismus

Falsche und verfälschte Geschichtsdarstellung der ZEUGEN JEHOVAS im Zusammenhang mit ihrer Rolle während des Nationalsozialismus im 21. Jahrhundert Die Dokumentation von einem deklarierten Antisemitismus und der völligen Übereinstimmung mit den Zielen des Nationalsozialismus. HITLER als geliebter Sohn Gottes?!

Der Staat und seine Rechten

Angesichts steigenden Antisemitismus, Ausländerfeindlichkeit und Einflußnahme nationalsozialistischen Gedankengutes veröffentlicht der Journalist Glöckel eine erweiterte Ausgabe des Buches über verdeckte Ermittlungen in der Rechten Szene mit dem Titel Wer will die Wende vollständig im Internet

Hip! Hip! Hurrah! – Europas Antisemitismus

Es ist eine Tragik der Geschichte, dass diejenigen, die die schlimmsten Schandtaten verüben, sich selbst dadurch frei zu sprechen suchen, indem sie genau jene Schandtaten ihrem Gegenüber anlasten. Der Antisemitismus ist ein Paradebeispiel dafür.

Die Zeugen Jehovas - Totengräber ihrer Glaubensbrüder unter Adolf Hitler

Es war für die Redaktion bei der Recherche des zurückliegenden Beitrages im Zusammenhang mit dieser Gruppe nicht absehbar, was bei den ZEUGEN JEHOVAS so alles zu Tage tritt. Die Thematik für sich machte diesen Beitrag notwendig, da wir zeitlich mitten in der Konfrontation der Falschlehren stecken. Mit einer Wanderausstellung namens "Standhaft trotz Verfolgung" zieht man durch die Lande. Wir werden Ihnen als Leser eine Dokumentation zeigen, die beweist, dass die ZEUGEN JEHOVAS sich in Kenntnis der bereits tragischen Ereignisse der 30er Jahre Adolf HITLER angebiedert haben, einen deklarierten Antisemitismus in sich tragen, ihre eigenen "Glaubensbrüder" zum Zwecke ihrer Ziele als Bauernopfer einsetzten und letztendlich in der Gegenwart als Reformhistoriker durch die Lande ziehen.

Ich habe Euch nicht vergessen

Einladung: Die Befreiung Europas von der nationalsozialistischen Schreckensherrschaft jährte sich am 8.Mai zum 64. Mal. Nach wie vor ist Österreich mit der Aufarbeitung seiner NS-Vergangenheit und einem immer noch virulenten Antisemitismus beschäftigt. Aus diesem Anlass lädt das Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien gemeinsam mit Amcha Österreich und dem Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien zur Vorführung der filmischen Biografie Simon Wiesenthals "Ich habe Euch nicht vergessen". Anschließend findet unter Mitwirkung des Politikwissenschafters und Vorsitzenden des Wiener Wiesenthal Instituts für Holocaust-Studien Univ. Prof Dr. Anton Pelinka, der Journalistin Dr. A

Antisemitismus erreicht die bürgerliche Mitte

Bisher galt der Antisemitismus als ein Phänomen linker und rechter Randgruppen. Doch eine neue Studie belegt, dass judenfeindliche Überzeugungen auch die bürgerliche Mitte prägen.

Eiferer in Genf

Antisemitismusvorwurf und Hitler-Verharmlosung: Die Israel-Kritik des iranischen Präsidenten auf der UN-Konferenz gegen Rassismus löst erwartete Reflexe aus

Zentralrat der Juden warnt vor Antisemitismus

Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat vor einem erstarken des Antisemitismus in Deutschland gewarnt. Zentralrats-Generalsekretär Stephan Kramer sagte dass "wieder Nazis in Parlamenten und sogar der Bundesversammlung Einzug gehalten haben". Dies sei "ein Armutszeugnis für alle demokratischen Parteien".

Antisemitismus-Vorwurf widerlegt - TU Berlin muß Schmerzensgeld an Gerhard Wisnewski zahlen

Nach einem Urteil des Kammergerichts Berlin muß die Technische Universität Berlin ein Schmerzensgeld in Höhe von 5.000 Euro an den Autor Gerhard Wisnewski ("Operation 9/11", "Mythos 9/11") zahlen. Das "Zentrum für Antisemitismusforschung" der TU hatte Wisnewski in einer Wanderausstellung antisemitische Thesen zu den Attentaten des 11.9.2001 unterstellt.

"Diese Sperrung kann umgangen werden" - BITKOM- Hauptgeschäftsführer: Gesperrte Kinderpornografie-Seiten für Kundige leicht erreichbar

...Aber wir wollen an der Stelle durchaus eines vermeiden, dass die Internet-Wirtschaft eine Art Hilfspolizei im Internet wird. Wir sehen hier eine Reihe von Entwicklungen; das beginnt bei der Telekommunikationsdatenüberwachung über die Diskussion, die wir zu dem Thema Online-Bundestrojaner geführt haben, also die Zurverfügungstellung von Schnittstellen bei der Software, so dass von den Strafverfolgungsbehörden direkt auf einzelne PCs von extern zugegriffen werden kann, bis jetzt zu diesem Thema. Wir sehen eine lange Liste von Anspruchsstellern aus ganz anderen Bereichen. Dort geht es dann um Rechtsradikalismus, es geht um Antisemitismus bis hin zu einfachen urheberrechtlichen Verletzungen. Und wir sehen die dringende Notwendigkeit, dass wir hier eine Diskussion führen in Deutschland über die Frage, wi
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