Es geht seltsames vor in Deutschland. CDU-Ministerpräsidenten im besten Bestechungsalter verlassen ihre Posten. Ihre Nachfolger sind bestenfalls schlechte Kopien ihrer Vorgänger. Gleichzeitig lässt die
Familie Mohn über den Bertelsmannkonzern, die Umfrageergebnisse der
Regierung in den tiefsten Keller schreiben und selbst dem dazu gehörigen ehemaligen Nachrichtenmagazin Spiegel wird erlaubt sich kritisch zur
Regierung zu äußern.
Viele sprechen nach einem bislang imposanten Wirtschaftswachstum im Jahr 2010 von einem XL-Aufschwung in
Deutschland und dem Ende der Krise da lassen jüngste Ergebnisse einer vergleichenden Meinungsumfrage der Bertelsmann-Stiftung aufhorchen.
Lobbyismus vor Gemeinnutz? Das neue
Buch des Münchener Journalisten Thomas Schuler, "Bertelsmann
Republik Deutschland: Eine
Stiftung macht Politik", wirft der Bertelsmann-Stiftung Machtmissbrauch vor.
In
Deutschland sind die Voraussetzungen für das lebenslange Lernen im Vergleich zu anderen europäischen Ländern nur mittelmäßig. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der
Bertelsmann Stiftung, die dem SPIEGEL exklusiv vorliegt. Der Grund: Investitionen in Schulen und Hochschulen seien zu gering.
Eine Umfrage der
Bertelsmann Stiftung soll die Zustimmung zur Sozialen Marktwirtschaft demonstrieren es darf gezweifelt werden
Die neue Studie des Meinungsforschungsinstituts Emnid im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung sorgt für Aufsehen.
88 Prozent der Deutschen wünschen sich demnach eine neue Wirtschaftsordnung und sehen im
Kapitalismus keinen sozialen Ausgleich in der Gesellschaft.
Allein die Liste der Unterzeichner ist geeignet, jedes Anliegen zu diskreditieren: Josef Ackermann (Deutsche Bank), Werner Wenning (Bayer), Ekkehard Schulz (Thyssen-Krupp), Eckhard Cordes (Metro), Jürgen Hambrecht (BASF), Bertelsmann-Chef Hartmut Ostrowski, Deutsche-Bahn-Chef Rüdiger Grube, Strukturvertriebler Carsten Maschmeyer, Weich- kekskönig Werner Bahlsen, Paranoiaexperte Otto Schily und dazu noch der Verhandlungsstratege Oliver Bierhoff.
Wo bleibt eigentlich die Revolution?
Nun, laut einer Umfrage ist sie so gut wie da:
88 Prozent der Deutschen wünschen sich eine "neue Wirtschaftsordnung". Der Kapitalismus sorge weder für einen "sozialen Ausgleich in der Gesellschaft" noch für den "Schutz der Umwelt" oder einen "sorgfältigen Umgang mit den Ressourcen".
Schade nur, dass die Umfrage von der Bertelsmann-Stiftung gemacht wurde, denn damit ist klar, wohin es gehen wird: Hartz IV und Bildung kürzen, Tafelsilber verkloppen, und noch mehr Privatisierung. Wieso die überhaupt noch operieren dürfen in unserem Land, so viel Schaden, wie die schon angerichtet haben...
Jeden
Tag von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr liefert der Bertelsmannsender RTL jugendfreie Pornos frei Haus. Da echte Pornos um diese
Zeit für Ärger sorgen würden,beschränkt sich das Privatfernsehen auf die Ausstrahlung von Sozialpornos.
Wenn man wissen möchte was WIRKLICH pervers ist, dann empfiehlt es sich immer ein
Buch von Jean Ziegler, 76, zur Hand zu nehmen.
Wenn der Schweizer Soziologe und Menschenrechtler zur Feder greift und Werke wie Der
Hass auf den Westen. Wie sich die armen Völker gegen den wirtschaftlichen
Weltkrieg wehren (Bertelsmann 2009), Das Imperium der Schande. Der Kampf gegen Armut und Unterdrückung (Bertelsmann, 2005) oder Die
Schweiz wäscht weißer. Die Finanzdrehscheibe des internationalen Verbrechens (Droemer Knaur 1992) verfasst, stockt einem beim Lesen der Atem.
Ich hatte ja kürzlich mit Daniel eine Chaosradio-Sendung über Netzpolitik-Thesen des CCC gemacht, und wir hatten angekündigt, dass der CCC da auch mal eine Presseerklärung machen würde.
Jetzt ist es soweit. Seit der Sendung sind die noch ein bisschen umformuliert und anders gegliedert worden. Also, lest euch das mal durch, und kommentiert es in euren Blogs. Wir müssen da mal eine konstruktive Diskussion an den Start kriegen, so geht das nicht weiter, dass die Bertelsmannstiftung unsere Zukunft bestimmt.
Die
Bertelsmann Stiftung setzt ihre neoliberalen Bildungskonzepte über die
Politik durch.
Jedes Jahr würdigt das Institut für Weltwirtschaft das Engagement für Marktwirtschaft und soziale Gerechtigkeit. In diesem Jahr hat sich unter anderem Bertelsmann-Erbin Liz Mohn den Preis verdient.
Die Bertelsmann-Konzernpublikationen Capital und Financial Times
Deutschland (FTD) lassen die "Eliten" unseres Landes ihrer Verzweiflung über schwarz-gelb Ausdruck geben.
In der letzten Woche durchsuchte das Bundeskartellamt Büros der beiden Sendergruppen [Bertelsmann und Pro7/Sat1], weil diese heimlich nicht nur einen breitflächigen Einsatz von DRM gegen die Aufzeichnungen von Sendungen, sondern auch eine komplette Verschlüsselung der digitalen Versionen ihrer Free-TV-Programme vereinbart haben sollen.
Studie der
Bertelsmann Stiftung: Zeitarbeit verschafft keine Festanstellung, dafür jedoch anschließende Arbeitslosigkeit.
Die
Zahl der Reforminitiativen und Kampagnen, die von den asozialen Profiteuren des kapitalistischen Systems gegen die Bevölkerung in Stellung gebracht werden, steigt noch immer. Neben der Bertelsmann-Stiftung, der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft INSM und dem Konvent für
Deutschland kommt nun der Frankfurter Zukunftsrat unter der Führung von Manfred Pohl.
Die
Bertelsmann AG ist der größte Oligopolist der veröffentlichten Meinung in Deutschland. Die Zeitungen, Zeitschriften, Fernseh- und Radiosender und nicht zuletzt die Verlage des Konzerns beeinflussen nicht nur die Meinungsbildung, sondern auch die gesamte Stimmungslage und die Befindlichkeiten in Deutschland.
Bertelsmann sorgt sich um die politische Unbildung in Deutschland. Und weil Bildung heute Spaß machen, unterhaltend sein muß, baut man den Lernfaktor in abendliche Fernsehfilme. Politisch aufgeladen war schon manches Projekt, doch derart unwirsch und schemenhaft dürfte etwaiges Lehrmaterial noch nie mit politischer Botschaft ausgestattet worden sein.
Kein Bundesland erreiche den von der
Stiftung empfohlenen Personalschlüssel von rechnerisch einem Betreuer für 7,5 Kinder, heißt es in der am Mittwoch veröffentlichten Studie der Bertelsmann-Stiftung in Gütersloh.
Den ersten Nach-Weihnachtssonntag nutzte die
Bertelsmann Stiftung, um die ersten Ergebnisse einer Studie vorzustellen, die zum ersten Mal beschreibt, dass
Deutschland an einer Zeitenwende steht. "2010:
Erinnern Sie sich noch an Thomas Middelhoff. Ja genau der ist es, der sein Familienunternehmen nach
Griechenland verlegte, weil er nicht schlau genug war als Textilunternehmer in
Deutschland zu arbeiten. Der Middelhoff der dann bei
Bertelsmann im Bereich Druck anfing und als Multimedia Vorstand an Pixelpark und AOL scheiterte.
Die Durchleuchtung der Bertelsmann-Netzwerke in der Hamburger Uni-Politik bringt Interessantes zu Tage. Spielen korrupte Netzwerke der Kohl-Affären eine Rolle?
In vielen formell demokratischen Staaten nimmt die politische
Freiheit laut einer Studie der
Bertelsmann Stiftung ab.
Die Bertelsmann-Stiftung, die Medien-, Politiker- und Ministerien"berater", beauftragten das der
Regierung nahestehende Ifo-Institut mit einer Studie. Dabei stützten sie sich auf Experten, die offensichtlich nicht in der Lage waren die Finanzkrise vorherzusagen. Das zeugt eindeutig von Transparenz. Da weiß man, was man hat. Erst geraten die StudentInnen in die Kritik und nun die SchülerInnen. Erstaunlich, dass sie das bis 2080 glauben zu wissen. Lust auf Bertelsmann-Kritik?
Überraschenderweise konnte eine Studie der Bertelsmann-Stiftung die heimlichen Profiteure der Krise jetzt doch noch aufstöbern. [ ...]
... angesichts der nach
Österreich bald auch in
Deutschland anstehendenden erneuten Proteste gegen das Bildungssystem, ist ein Vortrag von Wolfgang Lieb über
Bertelsmann ein willkommener Anlaß sich mit den Akteuren und Strippenzieher gerade hinter den Reformen im Bildungsbereich auseinander zu setzen.
Das verspricht unser Grundgesetz. Die Würde wird aber täglich mit Füßen getreten, so zum Beispiel von RTL, einer Tochter von Bertelsmann. Lesen Sie die Mail einer Leserin der NachDenkSeiten. Albrecht Müller.
Ein Impulsreferat von Steffen Roski an der
Universität zu Köln am 27.10.2009. Als Soziologe in politischer Absicht geht es mir heute Abend darum, vor dem Hintergrund meines in mehrjähriger Auseinandersetzung mit dem Thema Bertelsmann erarbeiteten Verständnishintergrunds folgendes darzulegen:
Als viertgrößtes Medienunternehmen weltweit und als das größte Medienhaus Europas hat
Bertelsmann ein mächtiges Instrumentarium für die Produktpropaganda und Kundenrekrutierung über seine hauseigenen Medien.
Der langjährige Bertelsmann-Chef Reinhard Mohn ist tot. Die Unternehmensgruppe bestätigte am Sonntag einen entsprechenden Bericht des "Westfalen-Blatts".
Wie ein Hartz IV betroffener Buchautor in die Insolvenz getrieben wurde. Während sich die Funktionäre des von
Bertelsmann gesponsorten deutschen Bibliotheksverbandes (dbv) zu ihrer Jahressitzung im Lörracher Rathaus trafen, laden pfandverkauf großformatige Zeitungsinserate der Umzugsspedition Fröde aus Weil am Rhein zahlungskräftige Interessenten zu einem Schnäppchenmarkt der besonderen Art ein: Angeboten, oder besser gesagt weit unter
Wert verramscht, sollen die Arbeitsbibliothek eines Schriftstellers, Büroinventar, Möbel, Hausrat, Spielsachen der Kinder, Gartenmöbel, Briefe, Bilder, Postkarten, Dokumente, Persönliches kurzum Unersetzliches- werden.
Gestern hat
Bertelsmann schwache Zahlen vorgelegt, heute legt der Konkurrent Gruner+Jahr (G+J) nach: Die Anzeigenkrise hat den Großverlag im ersten Halbjahr schwer getroffen. Ganz anders die Lage beim französischen Medienkonzern Vivendi.
Erstmalig in seiner
Geschichte muss der
Bertelsmann Konzern mit einem horrenden Jahresverlust rechnen.
Hierbei bleibt die Höhe des Verlustes abzuwarten, schon das erste Quartal fiel vernichtend aus.
Bertelsmann wusste zu verkünden, dass hierbei allerdings die höchsten Faktoren schon berücksichtigt sind.
Wie andere Medienunternehmen spürt
Bertelsmann die Folgen der weltweiten Wirtschaftskrise und verbuchte im ersten Halbjahr 2009 einen Netto-Verlust Netto von 333 Millionen Euro. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres hatte der
Konzern noch einen Gewinn von 372 Millionen
Euro gemacht. Das operative Ergebnis ging um fast ein Drittel von 685 auf 475 Millionen
Euro zurück.
In vielen Ländern halten sich Verbraucher seit Beginn der Krise mit Einkäufen zurück. Auch bei den Unternehmen wird das
Geld knapper, weshalb sie ihre Werbebudgets kürzen.
Bertelsmann erlöst jedoch ein Drittel seiner Umsätze mit Reklame.
Die
Geschichte Bertelsmann - eine Erfolgsstory
Um das Wirken der
Bertelsmann Stiftung und der dahinter stehenden
Familie Bertelsmann/Mohn zu verstehen, ist eine Auseinandersetzung mit der
Geschichte des
Bertelsmann Konzerns unerlässlich.
***teilweise externer Beitrag*** RTL gehört
Bertelsmann und nun unterhält RTL interactive GmbH die Plattform Wer kennt wen. So schön wie diese Plattform ist, ich werde wer kennt wen verlassen, denn ich möchte nicht ausspioniert werden. Hier findest Du die Pressemitteilung von RTL [...]
So werden Themen unters
Volk gebracht, brachial und
bis zum Brechreiz.
Bertelsmann lässt grüßen...
Liebe Leser !
Zum Wochenende ein kleines Highlight zum Thema Bertelsmann. Wer hinter dieser Stiftung noch immer Seriösität vermutet, sollte sich dieses Interview mit Dr. Rudolph Bauer unbedingt anhören:
Die deutsche Bertelsmann-Stiftung sagt das baldige Ende der globalen US-Dominanz voraus und verlangt eine dramatische Aufrüstung der Europäischen Union. Wenn der
Kontinent den "European Way of Life" beibehalten wolle, müsse sich "Europa" auf dem gesamten Planeten militärisch behaupten, verlautbart das Politik-Institut des international führenden Medienkonzerns. Für "Krisengebiete weltweit" habe "eine größere
Zahl (...) von einsatzfähigen Kräften" bereitzustehen. ....
Überschrift "Tagesschau" (1): "Innenminister beschließen nationales Waffenregister".
Satz Numero
3 im Artikel: "Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble erklärte, es gehe nicht um ein neues nationales Waffenregister."
Der weisse Zerg von
Bertelsmann (2): "Ein Verbot von Herstellung und Verkauf sogenannter Killerspiele ist beschlossene Sache".
Das ist beschlossene Sache für Irre, die meinen Minister hätten hier irgendwas zu sagen und nicht wissen, dass der Gesetzgeber seit dem 23.Mai 1949 wieder das Parlament ist.
"An alle Länder erging zudem die Empfehlung, den Einsatz minderjähriger Testkäufer zur Aufdeckung illegaler Alkoholverkäufe zu prüfen."
Wissen Sie - es gibt so Betteleien, die erfüllt man gerne. Zum Beispiel die Bettelei den Polizeistaatsparteien SPD,
CD
Audio- und TV-Kostproben aus dem Netz der gefühlten
Wahrnehmung Teil 2.
Den ersten Teil der Reihe "Geschnetzeltes" finden Sie hier.
Du, und 82 Millionen Andere
In Anlehnung an die Bertelsmann-Kampagne: "DU BIST DEUTSCHLAND" ist dem Filmemacher Alexander Lehmann in seinem Film: "DU BIST TERRORIST" ein gutes Stück Aufklärungsarbeit gelungen.
Ob das Unternehmen das Gesamtjahr mit Gewinnen abschließt, ließ der Vorstand angesichts weiter schrumpfender Geschäfte offen. Im ersten Quartal stand unter dem Strich ein Verlust von 78 (Vorjahreszeitraum: plus 35) Millionen Euro, wie
Bertelsmann am Dienstag in Gütersloh mitteilte. Das Betriebsergebnis (Operating Ebit) brach um mehr als die Hälfte auf 115 Millionen
Euro ein. Der Umsatz verringerte sich um sieben Prozent auf 3,5 Milliarden Euro.Bertelsmann erlöst ein Drittel der Umsätze mit Werbung. Der Mutterkonzern der RTL-Fernsehgruppe und des Verlags Gruner + Jahr traut sich weiterhin keine konkrete Prognose für das Gesamtjahr zu.
Das Bundeskartellamt hat den Erwerb sämtlicher Geschäftsanteile der F.A. Brockhaus GmbH, Mannheim, durch die Wissenmedia GmbH, einer Tochtergesellschaft der
Bertelsmann AG, Gütersloh, im Hautprüfverfahren freigegeben. Das Zusammenschlussvorhaben betrifft die Märkte für deutschsprachige Universallexika, deutschsprachige Themenlexika, deutschsprachige Themensachbücher sowie deutschsprachige Kinder- und Jugendbücher.
Was macht man, wenn man keine
Politik machen will? Ganz einfach: man macht sie nicht. Der Bundestag (1) war vom 28.März bis zum 19.April in der "Osterpause" und danach ganze 5 Tage am Arbeiten. Da kann man dann schon mal unauffällig werden, wenn man nicht an der
Regierung sitzt.
Dort hat man´s dann auch einfacher. Man fährt einfach in Urlaub und lässt die Regierungserklärer im Schichtdienst vor die Presse, faxt mal hi und da was hin und weiss, in den Bertelsmann- und Springer-Medien macht man es genauso. Ja, das rockt.
"Die
Bertelsmann Stiftung wird sich in den kommenden Jahren noch stärker als bisher auf das Thema Bildung konzentrieren." So lautet der Eingangssatz ihrer heute veröffentlichen Pressemitteilung, wie mir in der stündlichen Nachrichtensendung des WDR mitgeteilt wurde. Dort hat sie eigentlich gar nichts zu suchen, aber auch daran haben wir uns gewöhnt.
Es hat schon seine eigene Karfreitagskomik wenn der Spiegel das neoliberale Kampfblatt der
Familie Mohn/Bertelsmann plötzlich auf
Journalismus umstellt und ein Interview mit Peter Gauweiler veröffentlicht, dass so gar nicht in das Schema der von Mohn/Bertelsmann gesteuerten Zentraldiktatur durch Dumpfbackenpolitiker passt.
Am 24. /25. Januar 2009 fand in Gütersloh die vierte Bertelsmanns-kritische Tagung statt. Viele kluge Menschen beschäftigen sich seit Jahren mit diesem gemeingefährlich nützlichem Verein.
Ein kleiner hochinformativer Teil der Tagung wurde aufgezeichnet und kann hier gesehen und gehört werden
Und weil unser politischer Alltag so erschreckend und obszön abstoßend ist und auch die bunten und großlettrigen Zeitungen als Sprachrohre der Systemlinge um Bertelsmann, Springer oder Burda uns schon lange keine Entspannung und Erheiterung mehr bringen, will ich nun mal versuchen, etwas anderes im Boulevardstil zu (be)schreiben!